Viagra Potenzmittel Anwendung Wirkung Nebenwirkung online Info Kauf bzw Bestellung

 

 

Potenzmittel Viagra. Alles über Viagra. Info Viagra Anwendung, Wirkung, Nebenwirkung, online Kauf und Bestellung

 

 

 

Home          Potenzmittel kaufen günstig          Cialis Potenzmittel  

 

Viagra (Sildenafil) ist ein Produkt des amerikanischen Pharmakonzerns Name Pfizer, wurde ursprünglich mit der Zielvorstellung eines Herzmedikaments entwickelt. Eine Überraschung war es dann für Pfizer, daß einige Teilnehmer der Zulassungsversuche über auffällig gute Erektionen seit der Einnahme des Herzmittels berichteten. Flexibel wie man ist, schwenkte man auf Potenzmittel um. 1998 erhielt man die FDA-Zulassung für den Handelsnamen Viagra mit Anwendung: Nicht-organische Impotenz.

 

Viagra - Sildenafil ist der Freiname eines Arzneistoffe der 1998 von der US-amerikanischen Firma Pfizer unter dem Namen Viagra zur Behandlung der Erektionsstörungen beim Mänschen, als Tabletten zu 25, 50 und 100 mg auf den Markt gebracht wurde. Seit 2006 wird Sildenafil von der Firma Pfizer zusätzlich als Arzneistoff zur Behandlung der Impotenz unter dem Markennamen Viagra mit Tabletten zu 20 mg vermarktet. Sildenafil war der erste Arzneistoff der Wirkstoffe der PDE-5-Hemmer. Umgangssprachlich wird der Name Viagra gelegentlich auch als Sammelbegriff für andere Medikamente dieser Wirkstoffgruppe, beispielsweise Tadalafil - Cialis, Vardenafil - Levitra verwendet.

 

Im September 1992, machte ein noch unbekannter Arzt aus der englischen Provinz am Telefon eine nebensächliche Bemerkung, die weltweite bis Heute Folgen hatte. Der Arzt war verbunden mit dem Experiment - Entwicklungschef des weltgrößten Pharmakonzerns, der US-Firma Pfizer. Das neue Medikament habe sich als wirkungslos herausgestellt, sagte der Entwicklungsarzt. In seinen Feldversuchen habe er keine wesentliche Besserung bei Bluthochdruck feststellen können, zu bedauern leider. Aber da gab es eine interessante Nebenwirkung. Kurze Zeit nach dem Anruf in der Geschichte der Männer Heilkunde meldete Pharma Firma Pfizer die Substanz UK-92480 für klinische med. Studien an – nicht als Blutdruck senke, sondern als Potenzmittel für hervorragende Erektion. Bis zu diesem Zeitpunkt waren Männer weisgemacht worden, ihr Problem liege im Kopf, an Partnerin, am Stress im Büro, am ungesunden Lebensstil – da sei leider nichts zu machen, leider! Bis zur Erfindung von Potenzmittel Medikament Viagra wurden Männer mit Erektionsstörungen wenn überhaupt psychotherapeutisch behandelt. Andere Therapiee gab es nicht. Nachdem war aber klar, dass das Problem in der Verengung der kleinsten Gefäße im Penis lag, die man mit Medikamenten erweitern konnte, war die Erektionsstörung weg.

 

 

Viagra Anwendung und Wirkung

 

Der Wirkstoff Sildenafil Viagra, gehört zur Hem. Gruppe der PDE-5-Hemmer. Er blockiert das Enzym Phosphodiesterase 5 und verzögert so den Abbau von zyklischem Guanin - Monophospat cGMP. Dieser Botenstoff sorgt dafür, dass Blut in die Schwellkörper des Penis schnell strömt und eine Erektion zustande kommt. Durch die Einnahme von Viagra Sildenafil bleibt mehr cGMP im Umlauf, die Muskelentspannung verstärkt sich und die Erektion wird verbessert. Wie alle PDE-5-Hemmer führt auch Sildenafil nicht automatisch zur Erektion, sondern ermöglicht, dass der Körper bei eine Erregung mit einer Erektion reagieren kann. Auf Grund dieses Mechanismus wirkt Sildenafil nur bei sexuell erregten Männern. Es hat keine luststeigernde Wirkung und kann deshalb keine Erektion erzwingen. Viagra ist eine Möglichkeit Abhilfe gegen erektile Dysfunktion zu schaffen.

 


Viagra Erektionshilfe als ein Potenzmittel

Gleiches gilt natürlich auch für die neuen Phosphodiesterase- Hemmer Levitra (Markenname von Bayer) und Cialis (von Eli Lilly). Weder wirkt Viagra (Levitra, Cialis) heilend auf die offiziell anerkannten Ursachen von Impotenz, noch auf die wirklichen Ursachen dieses Problems, die bereits bekannt sind - Impotenz Hintergründe.

Was ist Viagra dann? Ein Mittel mit der Wirkung, Erektionen zu erleichtern. Weder haben Anwender mehr Lust auf Sex, noch macht Sex mehr Spass damit - so zumindest die Aussagen und Zufriedenheit vieler Anwender. Dennoch sehen wir eine Indikation für seine Anwendung:

Wir können nichts ernsthaft Problematisches dabei finden, mit Viagra o.ä. etwas nachzuhelfen, wenn Sie ansonsten alles Vernünftige tun, um das Problem zu überwinden. 

Folgende Krankheiten stellen ein Viagra Anwendungsverbot dar oder bedingen eingeschränkte Anwendbarkeit Risikofaktoren:
Herzkranzarterienerkrankung Herzkrankheit, Herzversagen Herzinsuffizienz, Herzklappenerkrankung, anatomische Deformation des Penis Peyronie- Krankheit, multiples Myelom, Fettleibigkeit, Bluthochdruck, Prostatakrebs, Schilddrüsenerkrankung, Atherosklerose (Blutgefäßverkalkung), Lebererkrankung, Nierenerkrankung, Schlaganfall, Endokrinapathie, Sichelzellenanämie, Leukämie. Eine ärztliche Untersuchung ist erforderlich, um diese Faktoren auszuschließen, bzw. ihre Dringlichkeit einzuschätzen. Wie jedes Arzneimittel sollten Sie Viagra vorsichtig einsetzen. Eine gefährdete Ehe ist jedoch auch ein Risikofaktor. Wägen Sie zwischen Vorteilen und Risiken ab.
 Wenn Sie die Risiken von Viagra in Kauf nehmen, dann möglichst nur vorübergehend und unternehmen Sie alles Menschenmögliche, um Ihre Potenz auf natürliche Weise wiederherzustellen!

 

 

Viagra als hocheffizientes Heilmittel

 

Heute schlucken mehr als 30 Millionen weltweit die schrillblauen Pillen gegen Erektionsstörungen. Reiner Zufall, dass sich dieses Medikament jetzt, am 15. Jahrestag seiner Erfindung, dass dieses Medikament sich selber rehabilitiert. Zufall auch, dass sich die Substanz nebenbei als hocheffizientes Heilmittel entpuppt – gegen mehr als ein Dutzend gesundheitliche Probleme. In der medizinischen Forschung bekommt Viagra inzwischen ähnlich chamäleonhaft-schillernde Züge wie Aspirin. Ein Wirkstoff mit wechselnden Gesichtern – je nachdem, welches Krankheitsbild vorliegt.

Beispiel Jetlag: Als die Forscher der Universität in Buenos Aires die strahlendblauen Pillen an Hamster verfütterten, war das Ergebnis verblüffend. Offenbar verhindert der Viagra-Wirkstoff Sildenafil den Abbau einer Substanz im Gehirn, die an der Steuerung der inneren Uhr beteiligt ist. Das erleichtert die Anpassung des Körpers an einen veränderten Tag-Nacht-Rhythmus. Die Wissenschaftler verabreichten den Hamstern das Medikament und verkürzten ihnen die Ruhephase durch Beleuchtung um sechs Stunden. Anschließend bemühten die Nager das Laufrad – gerade so, als wären sie völlig ausgeruht.

 

Macht Viagra fit im Kopf?

 

Viagra fürs Hirn? Diese Träume hatten schon die alte Griechen. Für die moderne Forschung ist es eine Vision, die kurz vor der Verwirklichung steht: Molekularbiologen haben so genaue Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns gewonnen, dass sie mit Pharmazie Wissen und Vergessen steuern können.

Verschiedene Studien legen nahe, dass auch Viagra eine gute Gedächtnismedizin sein könnte. Wie die Wirkung zustande kommt, ist unklar. US-Forscher der Auburn University in Alabama verfolgen die These, dass der Botenstoff cGMP, der beim Mann die Gefäße erweitert, den Blutfluss erhöht und vermehrt Glukose ins Hirn schleust.

Normalerweise wird der Abbau dieses Botenstoffs von Stickstoffmonoxid gesteuert. Viagra greift in diesen Prozess ein, verlangsamt den Abbau von cGMP. Eine Wirkung, die auch Alzheimer-Patienten helfen könnte. Denn im Alter, so wissen Forscher, lässt die Bildung von cGMP stark nach. Das Team brachte die Substanz auch als Schmerzmittel ins Rennen.

Seinen Effekt auf Glukose brachte den Wirkstoff auch als potenzielles Diabetes-Mittel ins Gespräch: Mexikanische Forscher des Institutes des Seguro Social in Mexiko Stadt förderten eine kurzfristig positive Wirkung bei 38 Männern mit Diabetes

 

 

Potenzmittel für Frauen

 

Medikamente, die Männern zu mehr Stehvermögen im Bett verhelfen, könnten auch die Lust von Frauen anregen. Eine Studie beweist, dass die Substanzen auch auf weibliche Genitalien wirken. Auch Frauen könnten von Viagra profitieren. Für Männer mit Erektionproblemen gibt es bereits seit einem Jahrzehnt Hilfe: die sogenannten PD-5-Hemmer, besser bekannt als Sildenafil (Viagra), Vardenafil (Levitra) und Tadalafil (Cialis). Die Wirkstoffe verbessern die Durchblutung im Penis. Millionen Männer profitieren von diesen Medikamenten. Für Frauen mit Lust- und Orgasmusstörungen gab es bis jetzt kaum Arzneimittel. Dabei ist die Ursache für weibliche sexuelle Dysfunktion - Female Sexual Dysfunction in vielen Fällen ebenfalls durch eine Mangeldurchblutung der Genitalien begründet – so wie Erektionsstörungen des Mannes.

 

 

Mehr Durchblutung für Vagina und Klitoris


Weiblicher Orgasmus: Lust aus dem Labor, Viagra woman, Erektile Dysfunktion, Trauma Impotenz
Wissenschaftler haben sich jetzt dieses Problems angenommen und testeten im Tierversuch, wie wirkt PD-5-Hemmer auf männliche und weibliche Genitalien. Dabei richteten sie ihr Augenmerk auf die Arteria pudenda interna, das Blutgefäß, das beim Mann den Penis versorgt, bei der Frau Vagina und Klitoris. Es stellte sich heraus, dass alle drei Substanzen bei männlichen und weiblichen Ratten diese Arterie entspannen und damit die Blutzufuhr in die Genitalien erhöhen. Allerdings reagieren die weiblichen Nager bereits auf eine geringe Dosis von Viagra Sildenafil. Männliche sprachen besser auf Vardenafil an. PD-5-Hemmer können für die Behandlung der FSD sinnvoll sein, wenn diese durch Mangeldurchblutung verursacht ist. Allerdings verdient der deutliche Unterschied, wie Männer und Frauen auf die Wirkstoffe reagieren, weitere Untersuchung, fasst zusammen. Bisher waren diese Potenzmittel Medikamente für Frauen noch nicht zugelassen, weil aussagekräftige Studien fehlten.

 

Viagra-Hersteller stärkt sich mit Generika

 

Der US-Pharmakonzern Pfizer greift im Geschäft mit patentfreien Medikamenten an. Er will den bislang vernachlässigten Bereich künftig aktiv voranbringen und durch Lizenzkäufe und Übernahmen ausbauen.

Hochpreis-Medikamente von Pfizer. Den Markt der günstigeren Generika hat der US-Pharmariese bisher vernachlässigt - das soll sich nun ändern. Quelle: dpa FRANKFURT. Das machte der Chef der dafür neu geschaffenen Einheit, David Simmons, im Gespräch mit dem Handelsblatt deutlich. Wir wollen in diesem Bereich unser Produktportfolio verbreitern, sagte Simmons. Dazu könne das Unternehmen neue Produkte selbst entwickeln, Lizenzen zukaufen oder Unternehmen akquirieren. Der weltgrößte Pharmakonzern hat diesen Strategieschwenk schon mit konkreten Maßnahmen untermauert. So hat Pfizer gerade erst mehrere Dutzend Produktlizenzen von dem indischen Generikahersteller Aurobindo gekauft. Doch Simmons räumt bereits ein, dass Lizenz-Deals wie mit Aurobindo alleine kaum ausreichen, um die strategischen Wachstumsziele zu erreichen. So wird im Markt bereits spekuliert, dass Pfizer an den zum Verkauf stehenden Generikaherstellern Ratiopharm oder Actavis interessiert ist. Simmons wollte diese Vermutungen nicht kommentieren. Auch der Branchenzweite Sanofi-Aventis steuert seit kurzem einen expansiveren Kurs in diesem Feld, so zum Beispiel durch die Übernahme der tschechischen Generikafirma Zentiva. Spezialisierte Hersteller von patentfreien Nachahmerprodukten Viagra Generika, darunter Firmen wie Teva, Mylan, Stada oder Ratiopharm, müssen sich damit auf härteren Wettbewerb vonseiten der Originalhersteller einstellen.

Bisher spielten patentfreie Medikamente für Pfizer wie auch für die meisten anderen forschenden Arzneimittelhersteller strategisch eine völlig untergeordnete Rolle. Lediglich der Schweizer Konzern Novartis verfolgt mit seiner Generikatochter Sandoz seit längerem bereits eine Expansion in dem Bereich.

Doch der Druck auf die großen Pharmakonzerne wächst: Viele wichtige Patente laufen ab, es fehlen die Neuentwicklungen, und die zunehmende Konkurrenz durch Nachahmermedikamente verschärft den Preiskampf. Außerdem wollen sie das Geschäft in den Schwellen- und Entwicklungsländern forcieren. "Dort benötigen sie ein breiteres Produktprogramm mit älteren und preiswerteren Medikamenten", sagt der Branchenexperte Thimo Sommerfeld von der Beratungsfirma Abolon.

 

 

Viagra Nebenwirkungen

 

Das Potenzmittel Viagra kann bei manchen Männern zu dauerhaftem Sehverlust führen. Mediziner der Universität von Minnesota berichten, dass bislang bei mindestens 15 Männern nach der Einnahme des Mittels ein Schlaganfall des Auges diagnostiziert wurde, in der Fachsprache NAION - Nonarteric Ischemic Optic Neuropathy genannt. Dabei wird die Blutversorgung zum Sehnerv unterbrochen, was letztlich zu Erblindung führen kann. Die Störung tritt in der Regel binnen 38 Stunden nach Einnahme des Mittels auf.

Seit Jahren ist bekannt, dass manche Männer nach der Einnahme von Viagra vorübergehende Störungen der Farbwahrnehmung haben und ihnen Dinge bläulich oder grünlich erscheinen. Mindestens sieben der Patienten im Alter von 49 bis 70 Jahren, bei denen NAION diagnostiziert wurde, hatten zumindest einen Risikofaktor für Arteriosklerose wie etwa Bluthochdruck, Diabetes oder einen hohen Cholesterinspiegel. Zudem verliefen bei ihnen hinter dem Auge die Blutgefäße und Nerven sehr eng gebündelt, wie das Fachblatt "Journal of Neuroophtalmology" berichtet.

Der Konzern Pfizer schloss in einer Stellungnahme zu der Studie den Zusammenhang zu Viagra aus. Alle Patienten, die in der Studie untersucht worden waren, litten mindestens einen Risikofaktor für Arterienverkalkung. 140 andere Studien sowie eine Vorgängerstudie im Jahr 2002 zu derselben Fragestellung hätten keinerlei Zusammenhang zwischen der Viagra Einnahme und dauerhaftem Sehrverlust ergeben.

 

Bei Risiken und Nebenwirkungen, lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

 

Viagra Medikament darf nicht eingenommen werden: Viagra Anwendungshinweis für die Tabletten: Viagra Nebenwirkungen:
Bei einem Herzinfarkt 
bei einem Engegefühl in der Brust welches während sexuellen Aktivitäten auftrat
bei Herzschwächen
Bei zu niedrigem Blutdruck
Bei Herzrhythmusstörungen
Bei Bluthochdruck
Bei einem Schlaganfall in den vorangegangenen 6 Monaten. Dieses Medikament darf ebenfalls nicht von Männern unter 18 Jahren. -Keinesfalls von Frauen eingenommen werden.
Nehmen Sie halde Tablette ein
falls sich nach einer Einnahme von 1/2 Tablette keine entsprechende Wirkung zeigt, können Sie täglich nur 1 Tablette einnehmen die maximale Einnahme sollte einmal täglich erfolgen. Anwendungshinweise bei älteren Männern:
eine Mengenanpassung ist hier nicht erforderlich. Die maximale Einnahme sollte einmal täglich erfolgen!

Hautrötung

Schwindel
Kopfschmerzen
Magenbeschwerden
Rückenschmerzen
Muskelschmerzen
Verstopfte Nase

Hier können Sie mehr Information über  Potenzmittel Cialis  erfahren.
Viagra Textinhalte aus Anwendung - Packungsbeilage, Internet.